SO Stärken-Chancen-Kombination

Welche Stärken passen zu welchen Chancen? Wie können Stärken genutzt werden, so dass sich die Chancenrealisierung erhöht?

intern
  1. Waldschutzthemen (inkl. Klimawandel) werden von der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen; bedingt durch die Sichtbarkeit des Klimawandels.
  2. Der Wald wird grundsätzlich positiv gesehen.
  3. Bundesweite und bundeslandspezifische Arbeitsgruppen, die verschiedene Interessengruppen einbinden.
  4. Interesse und Bewusstsein der Bevölkerung am Ökosystem Wald
  5. Landesspezifisch dialogförderliche Forststrukturen, durch Beratung und Kontakt zu Betroffenen (z.B. Privatwald)
extern
  1. Der aktuelle Klimawandel führt zu mehr Bewusstsein für die Risiken im Wald.
  2. Stärkere Einbindung der forstlichen Praxis
  3. Corona hat den Bezug zum Wald in der Bevölkerung gestärkt (Erholungsfunktion).
  4. Anschauliche Darstellung von Abläufen in Ökosystemen
  5. Zunehmende Bedeutung "grüner" Themen wie Klima, Boden und Wasser

WO Schwächen-Chancen-Kombination

Wo können aus Schwächen Chancen entstehen? Wie können Schwächen zu Stärken entwickelt werden?

intern
  1. Emotionsgeleitete Gesprächskultur und mangelnde Gesprächsbereitschaft.
  2. Unterschiedliche Interessen der Waldeigentümer führen zu Diskrepanzen in den Entscheidungen.
  3. Entscheidungsfindung der zuständigen Behörden ist nicht transparent genug.
  4. Zuständigkeiten und Ansprechpartner sind nicht klar.
  5. Unterschiedliche Interessen der Waldinteressierten führen zu unterschiedlicher Priorisierung der Waldfunktionen.
extern
  1. Der aktuelle Klimawandel führt zu mehr Bewusstsein für die Risiken im Wald.
  2. Stärkere Einbindung der forstlichen Praxis
  3. Corona hat den Bezug zum Wald in der Bevölkerung gestärkt (Erholungsfunktion).
  4. Anschauliche Darstellung von Abläufen in Ökosystemen
  5. Zunehmende Bedeutung "grüner" Themen wie Klima, Boden und Wasser

ST Stärken-Risiken-Kombination

Welchen Gefahren können wir mit welchen Stärken begegnen? Wie können vorhandene Stärken eingesetzt werden, um den Eintritt bestimmter Gefahren abzuwenden?

intern
  1. Waldschutzthemen (inkl. Klimawandel) werden von der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen; bedingt durch die Sichtbarkeit des Klimawandels.
  2. Der Wald wird grundsätzlich positiv gesehen.
  3. Bundesweite und bundeslandspezifische Arbeitsgruppen, die verschiedene Interessengruppen einbinden.
  4. Interesse und Bewusstsein der Bevölkerung am Ökosystem Wald
  5. Landesspezifisch dialogförderliche Forststrukturen, durch Beratung und Kontakt zu Betroffenen (z.B. Privatwald)
extern
  1. Medialität: „Macht“ der sozialen Netzwerke. Falschinformationen im Netz halten sich lang und gehen unter Umständen viral.
  2. Komplexe Gemengelage durch überschneidende Rechtsbereiche Naturschutz- Pflanzenschutz -Waldgesetz
  3. Ergebnisse von (Forschungs-) Projekten werden nicht ausreichend verstetigt
  4. Schlachthaus-Paradox: Es werden Ressourcen gebraucht, deren Herkunft durch Waldbewirtschaftung will aber nicht gesehen werden.
  5. Geringere Förderung von landes- und akteursübergreifenden Forschungsprojekten

WT Schwächen-Risiken-Kombination

Wo befinden sich unsere Schwächen, und wie können wir uns vor Schaden schützen?

intern
  1. Emotionsgeleitete Gesprächskultur und mangelnde Gesprächsbereitschaft.
  2. Unterschiedliche Interessen der Waldeigentümer führen zu Diskrepanzen in den Entscheidungen.
  3. Entscheidungsfindung der zuständigen Behörden ist nicht transparent genug.
  4. Zuständigkeiten und Ansprechpartner sind nicht klar.
  5. Unterschiedliche Interessen der Waldinteressierten führen zu unterschiedlicher Priorisierung der Waldfunktionen.
extern
  1. Medialität: „Macht“ der sozialen Netzwerke. Falschinformationen im Netz halten sich lang und gehen unter Umständen viral.
  2. Komplexe Gemengelage durch überschneidende Rechtsbereiche Naturschutz- Pflanzenschutz -Waldgesetz
  3. Ergebnisse von (Forschungs-) Projekten werden nicht ausreichend verstetigt
  4. Schlachthaus-Paradox: Es werden Ressourcen gebraucht, deren Herkunft durch Waldbewirtschaftung will aber nicht gesehen werden.
  5. Geringere Förderung von landes- und akteursübergreifenden Forschungsprojekten